Montag, 14. Mai 2012

Father Kung, the left-wing-wacko on the fringe speaks out

Dieser Papst wagt es sogar, sich vielfach gegen das Ökumenische Konzil - nach dem Kirchenrecht die höchste Autorität in der katholischen Kirche - zu stellen. Er gefährdet die Einheit der Kirche, indem er illegal ordinierte Bischöfe der traditionalistischen Pius-Bruderschaft ohne Vorbedingungen in die Kirche aufnimmt, obwohl sie das Konzil in zentralen Punkten ablehnen. So betreibt er die 'Rückkehr' der Konzilsfeinde, um einige hundert Pius-Priester zu gewinnen.
usw. usf.  Father Kung übertrifft sich mal wieder selbst. Die Empörung geht sogar so weit, daß er NICHT zum Katholikentag kommt. Da fehlt einem doch direkt was. Der Drewermann kommt ja auch nicht mehr. Ist wenigstens Uta Ranke-Heinemann da? Sonst lohnt sich doch sowieso kein Besuch. Außer zur Heiligen Messe am 19.5.2012 um 9 Uhr in Maria Hilf.

Kommentare:

  1. Vom Konzilsgeist zum Konzilsgreis ...

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  2. In wissenschaftlichen Arbeiten besteht eine Pflicht zur Quellenangabe. Sie schützt auch den Autor davor, halbgaren Mist zu veröffentlichen. Das Alter kann zwar viel entschuldigen, aber halbgaren Mist entschuldigt allenfalls Demenz.

    Kann bitte jemand Küng einen CIC schenken? Und rein zufällig das Bändchen bei den Canon 331 einlegen?

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  3. Küng redet wohl nicht von der Una Sancta, sondern von der UR-FRÖDS.

    In der Una Sancta muß ein Papst alle Dokumente eines Konzils mit seinem Placet versehen, damit sie mehr sind als Altpapier. Zur Not könnte ein Papst anordnen, daß die Konzilsväter erneut beraten und dazu die Weinfässer aus der Konzilsaula zu entfernen sind, wenn der Inhalt nicht zu seiner Zufriedenheit ausfällt. Masse macht nicht Wahrheit.

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