Mittwoch, 13. März 2013

Schwarzer Rauch II: Die Morgige von gestern

Wenn der Spiegel über die Religion schreibt ist das - mit der löblichen Ausnahme gewisser Spiegel-Redakteure, die das Spektrum des Quotenkatholikschen abdecken - etwa so, wie wenn ein Alien-Reporter von einer fernen, fernen Galaxie, bewohnt von einer quallenförmigen Spezies, die sich von Arsendämpfen nährt, über das befremdliche Sozialleben zweifüßigerr Erdlinge schreibt.

Gar schröcklich, was über den theologischen Nachwuchs zu berichten ist. Er (der Nachwuchs) ist gegen Abtreibung, hält Homosexualität nicht für völlig normal, schon gar nicht für ersprießlich, eine junge Frau (oha!) hält Womynpriests für ziemlich überflüssig - das kann gar keine Zukunft haben das sind die "Gestrigen von Morgen". Weißer Rauch! Bitte! Aber subito!

Das Leben in der Sedisvakanz ist ein qualvolles Purgatorium für jeden katholischen Zeitungsleser.

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